Dâse

mal ein Gemeinschaftsprojekt?!

  • Da in der letzten Zeit es leider etwas ruhiger, um das Weltenportal geworden ist, würde ich vorschlagen, mal eine Stadt bzw. die darinlebende Bevölkerung mal gemeinsam zu entwerfen. Ich denke jeder würde einen gewissen Teil bearbeiten bzw. könnten natürlich auch mehrere Bereiche bearbeiten/sich teilen.

    Ich würde folgendes Projekt vorschlagen:

    Brainstorming:
    - fliegende Stadt, die ständig ihre Position wechselt
    - uraltes Volk, was auf Dase entweder nicht mehr bekannt ist oder als ausgestorben gilt
    - eigene Flora und Fauna bei dieser Stadt
    - zählt bei den am Boden lebenden Völkern als Legende

    so könnten wir ja langsam anfangen einfach mal draufloszuentwickeln, vielleicht kommt ja dadurch die Kreativität wieder.

    Aber natürlich nur, wenn ihr dazu Lust und Zeit habt, ist wieder nur mal ein Vorschlag ;)

  • das finde ich eine gute Sache. Da so was relativ überblickbar ist, könnte auch ich gut einen kleinen Part davon übernehmen.

  • Gute Idee!

    Um Missverständnisse zu vermeiden will ich nachfragen hinsichtlich der groben Richtlinien
    -Bevölkerung - NUR das eine Volk oder mehrkulturell (auf jeden Fall welche Art von Volk)?
    -Natur - welches Klima herrscht auf der fliegenden Insel, gibt es überhaupt Wildnis ausserhalb der Stadt und wie sieht sie im Groben aus?
    -Arbeitsteilung - was genau entwickelt der einzelne von uns (einen stadtteil/eine organisation/eine geschichtsepoche)?

    Vielleicht solltest du einen etwas ausführlicheren Grundlagenpost schreiben, damit hier niemand am anderen vorbeiredet. Die Idee an sich finde ich jedenfalls super und würde auch gerne mitmachen. Du kannst ja auch einmal eine grobe Karte mit Paint zeichnen - und jeder (interessierte) User, vorerst du, Raven und ich bekommt ein Stück zur Eigenverfügung.

    P.S. Mein Vorschlag wäre, die Grundfläche der fliegenden Insel rund zu gestalten, das Regierungsgebäude in der Mitte.

  • jo das hört sich doch schonmal super an, jedoch sollten wir erstmal bevor ich mich oder wer anders an Zeichnen macht gewisse Richtlinien festlegen, ich denke das sollte plausibel und demokratisch ablaufen.

    Ich fange einmal an eine Fragereihe loszuschicken, mal gucken was dabei rum kommt ;)

    1. Ausmaße/Art der Insel?
    Soll die Insel eine einzige riesige mechanische Stadt sein, die keine äußeren Flächen beinhalten oder soll sie grösser sein, ja vielleicht so groß sein das mehrere Städte auf ihr Platz finden. Man könnte auch überlegen, dass es zwei Städte auf dieser Insel gibt, die sich gegenüber immer schon sehr mißtrauisch waren.
    1) Größe der Insel muss geklärt werden
    2) eine Stadt/mehrere Städte
    3) falls eine Stadt mit äußerer Fläche
    4) soll die Insel mechanisch durch Magie oder was anderes angetrieben werden

    P.S. Zur Arbeitsteilung:
    Ich denke auch hier gilt wieder jeder kann machen was er will jedoch sollte das strukturiert ablaufen, so das nicht zwei das gleiche machen. So kann jeder etwas für sich dann reservieren, sobald wir eine Liste aufgestellt haben.
    Wäre doch einmal interessant zu sehen, was aus einem solchen Projekt wird, wenn möglichst viele Einflüsse darin einfließen ;)

  • mir kamen grade ein-zwei Ideen zur Luftinsel.

    • es gibt mehr als eine solche Insel (vielleicht eine handvoll oder zwei)
    • das Volk, oder die Rasse, die solche Inseln bewohnt, ist mit Flügeln ausgestattet (damit die Bewohner von Stadt zu Stadt fliegen können)
      • oder dann besitzen sie so etwas wie Flugschiffe als Ersatz
    • unser Projekt könnte sein, die Hauptstadt zu erschaffen. Die kleineren Städte kann man dann ähnlich gestalten

    wegen des Antriebs der Inseln:
    ich bin für einen magischen Antrieb. Aber ich fände es interessant, wenn er für Aussenstehende unmoralisch oder wenigstens etwas fragwürdig wäre. Z.B. werden die Inseln durch die Lebenskraft einer nicht unbeträchtlichen Anzahl Sklaven angetrieben. Oder die drei mächtigsten Kinder ihres Jahrganges müssen geopfert werden, damit ihr Blut die Insel zum Schweben bringt.

    Irgendwas in der Art.

  • Hier meine Abstimmungsideen ;)
    1.Größe der Insel
    -Recht groß und rund, die Stadt zentral
    2.Anzahl der Städte
    -Eine Stadt, aber eine große (mehrere individuelle Viertel, Distrikte, Sehenswürdigkeiten und sonstige Schlupflöcher)
    3.Äußere Fläche
    -Angemessen großer Gürtel aus wildem Land (Wälder, Seen, Höhlensysteme evtl. einige verwunschene Ruinen etc.)
    4.Antrieb
    -Magie wäre interessant
    5.Konflikte
    -Weil ja jede Geschichte von Konflikten lebt, schlage ich vor, viele rivalisierende Parteien (Organisationen/Bevölkerungsgruppen, was auch immer) mit den unterschiedlichsten Interessen in der Stadt bzw den einzelnen Vierteln anzusiedeln
    -Jede Organisation sollte eine Aufgabe auf der Insel erfüllen bzw ein Ziel verfolgen - so bildet sich ein richtig in sich verzweigtes System aus
    -Von Ravens Idee mit mehreren Inseln würde ich mich deswegen distanzieren (ich glaube, das würde zu sehr starken storytechnischen Entgleisungen führen, wie gesagt, ich bin der Meinung, besser alles in DIE EINE Stadt hineinzupacken. Wäre übersichtlicher
    6.Volk
    -Ich würde sagen, keine Flügel - Flugapparate klingen besser (sollte aber wohl schon was besonderes sein, nicht für jeden zugänglich
    -Da fällt mir ein, wenn die Stadt tatsächlich mittig stehen würde und der Regierungsbezirk ganz im Zentrum steht, könnte man da einen Berg hinstellen, sodass die Mächtigen der Stadt an den Hängen des Berges leben -> demzufolge könnten sie auch die einzigen sein, die (mit ihren Flugapparaten) zu ihren Häusern gelangen können. Und ganz oben an der Bergesspitze ragt der Turm des/der Herrscher(Innen) über der Stadt

    Was meint ihr?
    P.S. Ich würde gern eine Sprache für das Volk zu entwickeln. :D

  • Und man könnte ja die Künstler Dâses die Stadtpläne, einige wichtige Gebäude und die Personen zeichnen lassen.

  • erstmah ... coole Idee :-D und weiterhin

    Muss geklärt werden ist der Algemeine Carakter des Volkes Gutartig oder Bösartig, Brutal oder Human, Feindseelig oder Fridlich UND Welxhen Algemeinen Technischen und Magischen Stand sie haben oder ob sie Vieleicht eine BESONDERE Art der Magie besitzen wenn sie Überhaupt eine Besitzen und wenn ja Wie Stark ist diese?
    und was mich noch interresiert ist wie ist die allgemeine Färbung [Schwarz, Weis, Rot, Blau, Grün, Gelb ...] der Stadtbauten. Ich tendiere persönlich zu eher Heller Konstruktion und allgemein Freundlichen und recht Höfflichen Umgang. ;-) :-D
    [EDIT]: Und Arrogant oder Gleichstellend, Stolz oder ...Aktzeptierend (?) (Mir viel kein Gegenstück ein :-P) :-)

  • Zu Caraz' Ideen.

    1. gross und rund. OK
    2. Eine Stadt. OK
    3. Da bin ich aber nicht so recht einverstanden. Meiner Meinung nach sollte die Insel nicht zu einem Kontinent werden. ich würde es bevorzugen, wenn es kein allzu grosser Landgürtel gibt. Und wenn, dann nur bebautes Land für die Selbstversorgung des Volkes.
    4. OK
    5.1. Konflikte sind immer gut, und innerhalb der Parteien OK
    5.2. OK
    5.3. Wenn es nur eine Insel ist, kann ich damit leben. Sonst könnte man vielleicht zwei Inseln machen und diese mögen sich gegenseitig überhaupt nicht. Aber eine ist von mir aus OK
    6.1. Flügel wären nicht für jeden zugänglich :D
    6.2. Berg in der Mitte als geografisches und politisches Zentrum. OK

    @lexus: deiner Tendenz stimme ich zu, aber ich würde noch Arroganz und Stolz gegenüber den Bodenbewohnern einbauen.

  • hui hier ist ja schon einiges zusammen gekommen, dann poste ich mal meine Meinung dazu:

    Die überwiegende Tendenz scheint zu sein, dass es eine umfangreiche Stadt auf dieser fliegenden Insel gibt mit umliegenden Land, fraglich hierbei scheint noch die Grösse zu sein.
    Wichtig wäre, dass wir klären, ob die Stadt nur von einem oder mehreren Völkern bewohnt wird. Auf jeden Fall sollte sie wie Caraz gesagt hat sehr vielschichtig sein.
    Vielleicht könnte man auch zwei Völker nehmen, wobei dass eine von dem anderen versklavt wurde und als Bürger zweiter Klasse angesehen werden.

    Der Antrieb der Stadt könnte unter Umständen ja auch halb mechanisch halb magisch sein, die Idee mit dem zweifelhaften Methoden zum Antrieb von Raven finde ich Klasse, mit dem Opfern von Bewohner/Sklaven oder anderen Lebewesen bzw. dem Lebensentug von diesen.
    Vielleicht könnte es ja einige Eisenpriester auf der Insel geben, die damals mitgeholfen haben diese Insel zu erschaffen, jedoch dann von dem Volk, dass ins Exil wanderte ermordert wurde, damit ihre Existenz sich dann im Laufe der Zeit immer weiter verschleierte. In diesem Zusammenhang könnten auch einige Eisenpriester gezwungen worden sein mit an Bord zu gehen und dann nicht dwarfische Eisenpriester auszubilden. Oder vielleicht gibt es noch einen Eisenpriester, der sich dieser Stadt angeschlossen hat, weil sie ihm das ewige Leben bieten konnten. Oder ähnliches ...

    Ja so hatte ich mir das auch gedacht Bile, das nachher ein umfangreicher Stadtplan entsteht, der die Stadt abbildet.

    Die Gesinnung des/der Volkes Völker muss natürlich geklärt werden. Ich denke es müsste jedoch eine sein, die das seltene Einmischen/Nichteinmischen in das dasische Geschehen unterstützen sollte. Ich denke nach dieser Gesinnung sollte sich auch die Färbung der Stadt dann im allgemeinen richten.

    Diese Insel soll dem dasischen technischen Standard etwas überlegen sein, da es sich ja um ein sehr altes Volk handelt, dass Jahrhunderte/Jahrtausende schon überdauert. In Sachen Magie könnte man ja überlegen, ob sich diese im Sinne der Geistesmagie abspielt oder ähnliches (ich glaube über sowas schon mal etwas gelesen zu haben).

  • @Raven
    Zu 3. Dann schlage ich vor, dass es eine Art Untergrund gibt, dass die Stadt also nicht auf flachem Untergrund steht sondern wie auf so einem Keil, wo drin es Höhlen gibt und geheime Verstecke. Vielleicht auch dass es AN diesem Keil Nutzland gibt, wo Wälder wachsen und etwas angebaut wird. So in etwa:

    Y
    ,,/I\, <Stadt mit Berg in der Mitte
    -- <Boden
    '''\ /''' <

    '''\ /''' |der Keil (im Inneren Höhlen, außen herausragende Plattformen ''', wo
    '''\/''' |Nahrung angebaut wird und evtl. Wald wächst
    <--

    @Skyfox
    Egal ob uni- oder multikulturell, ich wäre auf jeden Fall gegen 'klassische' Völker. :D

  • wie Währe es mit: > Nicht direkt an einen Körper gebundene Wesen,
    also Körper wechsler oder auch einfach nur ein Wesen welches Keinen eigenen Körper besitzt und diese Versklavte Volk dann als Körper benutzt ... ja klingt jetzt irgendwie nach den Goaold in Stargate is mir gerade auch aufgefallen. aber halt keine Parasitensonder eher Verstand, Seele, Geist und KEIN (eigener) Körper somit kein direktes Spezies bezogenes aussehen und damit könten wir ihnen sogar Technologie recht weit Verwehren
    > ein Körperloses Wesen braucht keine Technologie aber ihre "Wierte" benötigen diese da sie ohne schlicht und einfach nicht überleben würden :-)

    und dan Würd ich Sagen Nicht ganz so Spitz dieser Kegel sondern eher Flach also Breiter wie Hoch is irgendwie Behaglicher ...

    Was meind ihr? (reiner Gedanke in den Raumgestelt)

  • @Lexus
    Meinst du das so?

    T
    ,,,,,/I\,,,,
    -------
    ''''''''|'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''|''''''''
    ''''''''''''''''''|'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''|''''''''''''''''''
    ''''''''''''''''''''''''''''\''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''/''''''''''''''''''''''''''''
    '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''
    Also flacher ist es hier auf jeden Fall. Und es gibt auch angemessen große 'Plattformen', wo durchaus was angebaut werden kann und vielleicht auch die berühmte Flora und Fauna ihren Platz findet.

    [quote]Muss geklärt werden ist der Algemeine Carakter des Volkes Gutartig oder Bösartig, Brutal oder Human, Feindseelig oder Fridlich[/quote]
    Hmm, ich würde sagen, ums spannend zu machen gibt es (die) unterschiedlich(st)e(n) Interessengruppen. Wobei ich die Begriffe gutartig und bösartig etwas blöd finde - sind an sich viel zu relativ. :D

    [quote]was mich noch interresiert ist wie ist die allgemeine Färbung [Schwarz, Weis, Rot, Blau, Grün, Gelb ...] der Stadtbauten[/quote]
    Vielleicht sollten wir das so machen, dass jedes Stadtviertel (müssen nicht unbedingt genau vier sein) sein eigenes Bild - somit eigene Farbnuancen hat. Da würde das Hellere sicherlich auch seinen Platz finden.

    Zu Beitrag #12:
    Interessant fände ich es, wenn ein/der Herrscher/seine Dynastie von einem solchen Astralgeist 'infiziert' wäre, d. h., dass er gar keine eigene Seele besitzt, sondern nur den Willen des Geistes nach handelt.

    @Bile
    Ja, eine Kooperation dieser Ausmaße wäre natürlich das Wünschenswerteste.

    @Skyfox
    [quote]Vielleicht könnte man auch zwei Völker nehmen, wobei dass eine von dem anderen versklavt wurde und als Bürger zweiter Klasse angesehen werden.[/quote]
    Heißt das, du dachtest an eine bürgerliche Gesellschaft? Ich hätte gedacht, wenn schon Sklaven, dann eher die totalen Fussabtreter - hmm, irgendwie fällt mir da Bilés erster Post ein - von diesen kleinen Viechern, wo war denn das nochmal? ;)

    [quote]Der Antrieb der Stadt könnte unter Umständen ja auch halb mechanisch halb magisch sein, die Idee mit dem zweifelhaften Methoden zum Antrieb von Raven finde ich Klasse, mit dem Opfern von Bewohner/Sklaven oder anderen Lebewesen bzw. dem Lebensentug von diesen.[/quote]
    Ja, das mit dem Opfern von Sklaven klingt sehr 'gut'! Zur Magie, ich hatte mir so einen magischen Rundumwall vorgestellt, wisst ihr, wie in Gothic I (so ähnlich zumindest). Der zugleich schützt und gefangen hält und - in unserem Fall - auch für das Schweben sorgt. Und sagen wir mal, im Inneren des Berges steht ein magischer Generator (ähnlich einer Maschine), der durch Sklavenblut ("Treibstoff") diese Barriere aufrechterhält. Und die Eisenpriester lenken die Zeremonie?

    [quote]Diese Insel soll dem dasischen technischen Standard etwas überlegen sein, da es sich ja um ein sehr altes Volk handelt, dass Jahrhunderte/Jahrtausende schon überdauert.[/quote]
    Dem stimme ich auch zu.

    Was meint ihr?
    P.S. Hey, Raven, was da unbedingt noch rein gehört, ist eindeutig ein Oberschurke in rosafarbenen Klamotten :D

  • Die Ideen mit den beseelten Wirten, die von Geistern oder ähnliches kontrolliert werden, fand ich am Anfang nicht zu gut, weil diese Wesen sehr und wenn nicht sogar zu mächtig sind. Jedoch denke ich, wenn man die Anzahl auf dieser Wesen auf 1-3 beschränkt, könnte man das in die Stadt einbinden. Wobei man dann gewisse Sachen noch diskutieren sollte, was ist, wenn ein Wirt eine Frau schwängert oder eben als solche geschwängert wird. Wird das Kind dann etwas von dem "Geist" übernehmen?

    hmnmmm, mir persönlich gefällt der erste Ansatz der Insel mit der zulaufenden Spitze eigentlich besser als jetzt der flachere Ansatz, ich finde das mit der Spitze hat eher was fremdartigeres.

    Was für eine Form die Stadt mit ihrer Regierung und ihren Bewohnern hat weiß ich noch nicht genau, aber das mit den Sklaven war einfach nur so eine Idee. Ein vorherrschendes Volk, dass die Drecksarbeit von einem Volk übernimmt, das vielleicht speziell gezüchtet wird oder aber auch nur kontrolliert unterdrückt wird. Oder vielleicht nehmen die Himmelsbewohner auch hin und wieder "Raubzüge", um neue Sklaven für den Antrieb aber auch andere Arbeiten zu fangen.

    Die Idee mit dem Rundwall finde ich an sich sehr gut, wobei ich das mit dem "Schutzschild" durch den Wall nicht so prickelnd finde. Man könnte ja von einer Art Blase sprechen, die man aber durchfliegen könnte. Das mit den Eisenpriestern war nur so eine Idee, da diese Burschen ja sehr fortschrittlich sind. Das Himmelsvolk könnte ja auch einfach nur das Wissen eines solchen Zwerges übernommen haben und ihre eigenen Eisenpriester ausbilden, die sich natürlich anders nennen und sich weit von den "gewöhnlichen Eisenpriestern" distanzieren.
    Auch wenn das jetzt ein bißchen zu technokratisch klingen sollte, ich selbst bin von einer Idee begeistert, bei dem die Sklaven an die Maschine sozusagen angeschlossen werden (gefesselt) und dann langsam ihren Lebenssaft oder ähnliches verlieren, ja vielleicht sogar ihre Seelem an einen bis dahin noch unbekannten Dämonen, bis eine körperlose Hülle zurückbleibt. Vielleicht wissen ja die Himmelsbewohner nicht einmal, dass ein Dämon bei der Erschaffung der Maschine seine Finger im Spiel hatte ;).

    So das sind derzeit meine weiteren Ideen zum Brainstorming, könnt ja mal posten, was ihr davon haltet ;).

  • nich schlecht aber im punkto allgemeine Form der Insel da meinte ich eigentlich die Spitze die nach unten Ragt das die nich so Spitz is sonder eher etwas Flacher (nach unten geht) aber ansonsten cool und das mit dem Dämon ... weiß nich ganz ... begrüsse ich zwar aberda wirft sich die Frage auf ist es ein Mächtiger Dämon ist er Verbant worden ist er nun eher vom Karakter Nett freundlich oder Brutal Bösartig (alles was zwischen diesen beiden punkten tendiert) und wie gesagt war ja nur ein Gedanke mit den "Geistern"

  • @Skyfox
    Ich hatte Lexus eigentlich so verstanden, dass es nur einen 'Körperlosen' von dieser Sorte gibt.

    [quote]Wobei man dann gewisse Sachen noch diskutieren sollte, was ist, wenn ein Wirt eine Frau schwängert oder eben als solche geschwängert wird. Wird das Kind dann etwas von dem "Geist" übernehmen?[/quote]
    Wohl eher kaum. Ein Geist kann sich doch nicht teilen, ansonsten würde er schizophren.

    Bei der Diskussion um die Form der Insel enthalte ich mich, mir wären beide Formen recht.

    [quote]Ein vorherrschendes Volk, dass die Drecksarbeit von einem Volk übernimmt, das vielleicht speziell gezüchtet wird oder aber auch nur kontrolliert unterdrückt wird. Oder vielleicht nehmen die Himmelsbewohner auch hin und wieder "Raubzüge", um neue Sklaven für den Antrieb aber auch andere Arbeiten zu fangen.[/quote]
    So eine "Sklavenzucht" wäre schon interessant.

    [quote]Die Idee mit dem Rundwall finde ich an sich sehr gut, wobei ich das mit dem "Schutzschild" durch den Wall nicht so prickelnd finde. Man könnte ja von einer Art Blase sprechen, die man aber durchfliegen könnte.[/quote]
    Dann wäre also die Blase allein für das Schweben verantwortlich. Ok. Aber ich glaube, der Schild (also Schild kann man es ja dann trotzdem nennen, auch wenn's nicht schützt) müsste schon irgendwie spektakulärer, dynamischer aussehen als eine Seifenblase.

    He, habe gerade eine seltsame Idee. Was wäre, wenn diese "Blase" Wasser nur unzureichend durchlässt. Wenn jetzt ein Lebewesen die Barriere passiert, wird ihm Wasser entzogen, d.h. er trocknet aus (nicht tödlich, aber schwächend). Oder, wenn es zum Beispiel regnet, dann wird es nur langsam nass - das meiste gleitet von der Barriere ab. Und wenn das Wasser erst einmal drin ist, dann tropft es der Schwerkraft folgend nach unten - ein Teil auf die Insel (wo es irgendwie als Trinkwasser aufgefangen wird) - der größere Teil staut sich unten in der Blase zusammen. Es entsteht also wie so ein Sammelbecken, das tagelang braucht, um herauszutropfen. Wenn es also viel und stark regnet, werden die unteren Plattformen geflutet, da sich der Schild ja immer weiter füllt. Dadurch erst können verschiedene Getreidesorten angebaut werden, die stark wasserbedürftig sind. Wenn es im Gegenzug zu schwach regnet, dann gibt es Versorgungsengpässe und eine Dürre ereilt die Insel. Dann muss man das Wasser von unten holen, was natürlich nicht für die Bewässerung der Felder ausreicht. Oder - ich dachte da gerade an so eine Art 'Wolkenjäger'-Flugapparate, auf denen spezielle Personen die Blase verlassen und in der Ferne nach Wolken suchen. Haben sie solche Wolken aufgespürt, dann treiben sie sie in Gruppen zusammen und 'lenken' sie über die Insel, wo sie sich schließlich abregnen.
    Was haltet ihr davon?

    [quote]Das Himmelsvolk könnte ja auch einfach nur das Wissen eines solchen Zwerges übernommen haben und ihre eigenen Eisenpriester ausbilden, die sich natürlich anders nennen und sich weit von den "gewöhnlichen Eisenpriestern" distanzieren.[/quote]
    Ich muss ehrlich zugeben, ich weiß nicht, was Eisenpriester leisten, deswegen kann ich da nix zu sagen.

    [quote]Auch wenn das jetzt ein bißchen zu technokratisch klingen sollte, ich selbst bin von einer Idee begeistert, bei dem die Sklaven an die Maschine sozusagen angeschlossen werden (gefesselt) und dann langsam ihren Lebenssaft oder ähnliches verlieren, ja vielleicht sogar ihre Seelem an einen bis dahin noch unbekannten Dämonen, bis eine körperlose Hülle zurückbleibt. Vielleicht wissen ja die Himmelsbewohner nicht einmal, dass ein Dämon bei der Erschaffung der Maschine seine Finger im Spiel hatte [/quote]
    Da gehen mir neben Lexus' Fragen noch folgende durch den Kopf.
    Was für eine Maschine und welchen Zweck erfüllt sie?
    Warum hat der Dämon die Maschine gebaut und wie steht er mit ihr in Verbindung?
    Wie viele Sklaven werden geopfert, alle können es ja schlecht sein?

    @Lexus

    [quote]nich schlecht aber im punkto allgemeine Form der Insel da meinte ich eigentlich die Spitze die nach unten Ragt das die nich so Spitz is sonder eher etwas Flacher (nach unten geht)[/quote]
    Es wäre wahrscheinlich leichter für uns beide, wenn du selbst darstellen würdest, was du meinst. ;)

    P.S. Da hamma schon viel zusammenbekommen in vier Tagen!

  • so hab hier mah das hochgeladen was ich so meinte > http://galerie.weltenportal.org/v/skizzenbuch/Insel+Form+unten+1.jpg.html

  • Jo so finde ich sie auch sehr schön, wobei sie vielleicht noch ein Tick spitzer sein könnte ;).

    Eisenpriester sind ein Berufszweig der Zwerge
    http://forum.weltenportal.org/thread/239
    heißen da noch in der Überschrift Dwarvenpriester.

    Ja die Blase soll imposant aussehen, finde aber eine Flugfunktion sollte schon reichen, ich denke auch fast ein Schutzschild ist fast sowieso überflüssig. Aber der Name Schild ist finde ich sehr gut für die Blase. Die Idee mit dem Entzug von Flüssigkeit finde ich auch sehr gut, nur sehr fraglich ob man sich das logisch erklären könnte, sowohl zum einen den Entzug wie auch das Anstauen. Kann mir gerade sehr schlecht vorstellen wie ein paar Bewohner in diesem See schwimmen können, hmmmm...

    Naja, ein Dämon wäre immer daran interessiert neue Seelen auf seine Seite zu ziehen, ob diese Seelen nun freiwilig genommen werden oder unfreiwillig, ist ihm in diesem Sinne egal. Diese Maschine könnte durch einen Handel des Konstrukteurs mit dem Dämonen geschlossen worden sein. Während der Dämon demjenigen eine Maschine zum fliegen einer solchen Stadt beschafft (selber bauen läst von seinem Schergen oder ihm Pläne dafür anfertigen lässt), willigt der Konstrukteur ein das Geheimnis mit dem "Seelenentzug" für sich zu behalten und er wird dann von den Schergen des Dämonens dann ermordert (ja vielleicht auch zum Paktierer), bevor er es weitererzählen könnte. So gibt es eben noch einen oder mehrere Kulte des Dämonen, die vielleicht sogar als offizielle Instution auf der Insel sind, die z.B. die Maschine bedienen und die Sklaven an die Maschine legen, und sind in der Gesellschaft hoch angesehen, obwohl keiner weiß, wem sie dienen.

    P.S. Aus meiner Sicht sind Dämonen immer böse und nur nett freundlich, wenn sie jemanden locken wollen oder eben etwas benötigen.

  • Also, dann fasse ich mal zusammen:

    • Über den Wolken schwebt eine Insel, die ein den Bodenbewohnern unbekanntes Volk beherbergt
      • Die Form ist im Prinzip ein mit der Spitze nach unten gerichteter, flacher Kegel.
    • In der Luft gehalten wird die Insel durch...
      • -> anhaltende Magie;
      • -> höchste Formen der Technologie;
      • -> magischen Entzug menschlicher (oder vergleichbarer) Lebensenergie
      • -> eine Kombination der drei genannten Möglichkeiten
    • Die Inselbewohner werden dank einer magischen Blase vor den schlimmsten Witterungserscheinungen bewahrt
      • Diese Blase hält Wind und Kälte grösstenteils ab
      • Schnee und Regen werden durch die Blase aufgesogen und dienen als Trinkwasserversorgung oder werden zur Bewässerung den tieferen, fruchtbareren Regionen der Insel zugeführt
    • Die Bewohner besitzen...
      • -> Flügel;
      • -> Flugfähige Schiffe/Fahrzeuge;
      • -> oder beides
    • Die Bewohner sind misstrauisch gegenüber Bodenbewohnern, verständlich, da sie so gut wie nie Kontakt mit ihnen haben
    • Die Stadt ist stadtteilweise verschiedenartig koloriert, ...
      • -> je nach Art des Volkes der Stadtteilbewohner;
      • -> je nach Glaubensrichtung;
      • -> oder je nach Gesinnung.

    PS: das mit dem Dämon find ich eher mässig. Ich kann mir keinen Dämon vorstellen, der sich über längere Zeit an einem solchen Projekt betätigen kann. Ein Dämon schafft führt seine damonischen Absichten mit starken, vielleicht eher spontanen und unüberlegten Aktionen durch, nicht mit einer lang angelegten Folterung eines ganzen Volkes. Das müsste eher schon ein "böser" Gott sein, der das täte; aber einen Gott ins aktive Geschehen zu bringen, fände ich übertrieben. Es würde genügen, wenn vielleicht die wenigen Bewohner mit den höchsten Ämtern und die unmittelbar davon betroffenen von dem fragwürdigen Betrieb der Insel wüssten. Ein korrupter Kirchenherr oder ein herzensguter Bürgermeister, der mit diesem Antrieb Rache an jenem Volk übt. Was weiss ich... Ist viel interessanter, wenn die Bewohner das Gefühl haben, es gehe alles mit rechten Dingen zu, und die wenigen "Rebellen", die sich dagenstellen, nur belächelt werden. Ohne den Inselantrieb könnte niemand mehr auf der Insel überleben, folglich ist dieser Antrieb notwendig und die Bewohner sind bereit dafür Opfer zu bringen...

    so was in der Art halt...

    Kommentare? Ergänzungen?

  • Alternativ zum "Dämon antrieb" können wir doch einen recht Großen Schwarzen (oder wie auch immer Collorierten) Stein nehmen den ein Bösartiger Gott, Cleverer (< Richtig geschreiben?) Dämon oder auch ein längst vergessenes Volk, mit Gewaltigen Mächten, Erschaffen hatt/haben. Beim Gott bsp. aus einer Mischung aus Belustigung, Bösartigkeit und interresierter Hilfbereitschaft, Beim Cleveren Dämon wolscheinlich aus Kühlüberlegter Faulhiet (Viele Seelen die sich quasi selber opfern), und Beim vergessenen Volk aus unerfindlichen Gründen
    [Idee einfach frei in den Raum gestellt]