Dûr-Kem

Notizen

Die Dûr-Kem sind ein äußerst geheimnisvoller Orden von Mönchen die ihr Leben der Verehrung von Tokonoianhar verschrieben haben. Gleich ihres Herrn und Gottes bevorzugen sie die Nacht und Heimlichkeit. So ist der Ort ihres Klosters geheim und niemand vermag mit Sicherheit zu sagen ob es dieses Kloster überhaupt gibt. Es wurde aber schon oft gemunkelt es befinde sich in den höchsten Bergen von Sutlan, welche so hoch sind, daß niemand sie zu erklimmen vermag.

Man weiß nicht viel über diese Mönche, aber es gibt umsomehr Mythen, die sich um sie, ihre Ausbildung und ihren Lebenswandel ranken. Zu den weitverbreitensten Geschichten gehört, daß die finale Prüfung ihrer Ausbildung darin bestünde, in einer bestimmten, dem dem Herr über die Schatten geweihten, Nacht, ihre Schlagadern an Armen und Beinen zu öffnen. Man sagt falls der Novize diese Prüfung überlebt, soll ihm der Segen Tokonoianhars sicher sein und seine Ausbildung gilt als beendet. Sobald dies eintrifft, verlassen die Dûr-Kem ihr Kloster und ziehen in die Welt aus, um den wahren Willen Tokonoianhars kennen zu lernen und sich gemäß dessen verdient zu machen, heißt es.

Da die Mönche meistens nur Nachts angetroffen werden - dies aber in den unterschiedlichsten Landen - und immer ihre Mönchskluft tragen, die aus einem riesigen schwarzen Hut, ebenso schwarzen Stoffen und einem großen schwarzem Umhang besteht, fürchten sich die Meisten vor ihnen. Teilweise gelten die Tokonoianhargeweihten sogar als Dämonen oder böse Geister. Sogar um ihre Mönchstracht ranken sich enige Mythen. Es heißt der Stoff ihrer Kleidung könnte sie unsichtbar machen. Andere behaupten die weiten Gewänder würden nur dazu dienen ihre großen, ledernen Dämonenschwingen zu verbergen. Trotz alledem hört man immer wieder Gerüchte, die besagen, daß Dûr-Kem in Abenteurergruppen gesehen worden sein sollen.

Kampf

Diejenigen die von sich behaupten, schon einmal einen Dûr-Kem kämpfen haben zu sehen - was äußerst selten ist - berichten, daß sich die Mönche eiserne Klauen wachsen lassen könnten mit denen sie ihre Gegner unbarmherzig niederstrecken. Manchmal hört man auch von Geschichten, daß Dûr-Kem ganz ohne Waffen kämpfen würden und sich ihre Hände dann gleich wie Schlangen bewegen würden welche den Gegner dann ebenfalls vergiften so, daß er tot zusammenbricht sobald ihn die Hand des Mönchs nur berührt habe. Wieder andere behaupten, die Mönche könnten sich schneller als das Auge bewegen und wären so im Stande eine ganze Schar von Männern niederzustrecken bevor diese auch nur ihre Waffen ziehen könnten.

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