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Dieses schattenliebende Klettergewächs ist zumeist an schattigen, steilen Felshängen und in schattigen Wäldern zu finden. Sie besitzt fleischige, fingerdicke, tiefgrün bis bläuliche Blätter die in kurzen Abständen aus dem etwa 2 Finger dicken Stiel der Pflanze wachsen.

Aussehen

Die Blüte des Frostblatts ist klein und unscheinbar. Sie wächst auf der Oberseite der Blattstiele und verfügt nur über drei sehr kleine weiße Blütenblätter. Sie verströhmt einen leicht scharfen Geruch der geradezu magisch auf Bienen zu wirken scheint. Im Sommer sind Frostblattgewächse deswegen immer von einer regelrechten Wolke von Bienen umgeben, was die Ernte von Blättern zu einer nicht ganz ungefährlichen und äußerst unbeliebten Tätigkeit werden läßt.

Namensfindung

Seinen Namen erhält das Frostblatt durch die Eigenschafften des Safts seiner Blätter. Kommt der Saft mit der Haut in Berührung so ensteht augenblicklich ein kalten Gefühl und es stellt sich eine Taubheit ein. Der Effekt ist also der gleiche wie der von Eis.

Anwendungszwecke

Wegen dieser Eigenschafft wird Frostblatt oft bei Prellungen und Schlagwunden zur Linderung der Schmerzen und zur Förderung der Heilung eingesetzt. Dabei ist es auch sehr praktisch, daß sich die abgetrennten Blätter des Frostblatts fast unendlich lange benutzbar sind wenn sie kühl, schattig und leicht feucht gelagert werden.