Qiemsua

Notizen

Dieses Inselreich ist zu drei Fünfteln von Dschungel bedeckt, der freie Teil liegt im Süden. Die gewaltigen Baumkronen die bis zu einhundert Meter in die Höhe ragen, lassen nur wenige dünne Lichtstrahlen auf die Flur durchkommen, desshalb erblickt man am hellichten Tag kaum etwas. Doch trotz des mangelnden lichtes wachsen mannshohe Gewächse, Sträucher und Dornengestrüpp am Boden, sodass man ohne Meer kaum durch kommt. Die allgemeine Hitze außerhalb ist im Dschungek kaum zu spüren, doch durch die Feuchtigkeit und die Schwüle hält man es kaum aus im Dschungel. Wochenlange Regenfälle sind keine Seltenheit, sie führen zur Anschwellung der Pegel sämtlicher Flüsse und führen zu weiträumigen Überflutungen. Würmer und Egel die tödliches Fieber hervorrufen und Goftschlangen sowie Milliarden malariabringender Mücken und Zecken machen Tiaoyal zu einem lebensfeindlichen Ort. Doch die Albie die von Natur aus resistent gegen die meisten Viren, Gifte und Krankheitsereger. Die größten Städte und Siedlungen der Albie konzentrieren sich auf die Ufer der beiden gewaltigen Hauptflüsse Shuemzu und Singcia sowie an der Ozeanküste und an den kleineren unzähligen Nebenflüssen. Die zentrale Hauptstadt der Albie Qimsao liegt am Shuemzu und hat mehrere Millionen Einwohner. Die Hüser und Reisfelder schließen die Ufer vollkommen ein. Die größte Stadt am SIngcia ist Limawang. Gewaltige, riesige Wesen groß wie fünfstöckige Gebäude , mit gewaltigen Kräften und großer Schnelligkeit greifen immer wieder ungesehen die Städte an, sie kommen in der Nacht aus dem Dschungel um zu töten, keiner weiß woher sie kommen und wohin sie gehen, jeder der sie verfolgte kam nie wieder. Die riesigen Giganten mähen auf ihrem Weg alle Bäume und Sträucher nieder, wenn sie dann nahe genug an den Siedlungen sind, lassen sie ihr grausames Kreischen höhren bei dem das Blut in den Adern gefriert. Sie schlagen schneel, unerwartet und brutal zu, ziehen sich zurück und hinterlassen niemals eine Spur. Die großen Flüsse sind an Ufernähe vollständig mit Reis, Zuckerrohr, Tee, Soja und Zitronengras bepflanzt, den dort fällt genug Licht ein und der Uferschlamm dient als hervorragenden Dünger. Riesige Elefantenherden und Millionen von Rüsselkäfern ziehen auf der Suche nach Nahrung durch die ganze Insel und fressen die Plantagen der Bevölkerung ab. Dann muss die Bevölkerung in die Dschungel ziehen um die dortigen nahrhaften Früchte zu ernten, wobei dabei ein großteil der Bevölkerung durch die im Dschungel hausenden Bestien stirbt. Neben den Albie leben auch die Gieo in Qiemsua. Der Echsenclan lebt in Städten etwas weiter entfernt der Küste und leben in Hügeln aufgeworfener Erde mit Tunneln und großen WOhnhöhlen. Auch die Maorzûm, eine kulturbildende, friedlibende Rasse lebt in Qiemsua. Sie leben in den Baumkronen der Urwälder und haben inzwischen auch jenseits der Himmelsmauer-Bergkette Siedlungen an den Berghängen am Rande des Dschungels errichtet. Die Pie, ein Menschenvolk leben im Waldplateau von Piemin, dieses Plateau ist von Wald bedeckt der nur unterbrochen von Flüssen und Bächen ist, der größte Strom ist der Came, dieser fließt wie alle Flüss nach Westen. Der Ahornwald Ruaiheu im Zentrum des Plateaus ist kaum bewohnt, den angeblich ziehen dort Geister durch die Wälder, die jeden der ihnen begegnet in den Abgrund reißt. Der östliche Teil des Plateaus ist begrenzt von der Himmelsmauer-Bergkette und sogar noch bevölkerungsärmer. Je weiter man nach Norden geht, desto älter und erhabener wird der Wald, so kann man in der Umgebung der Himmelsmauer uralte Bäume, hoch wie ein halber Berg und breit wie ein kleines Grundstück vorfinden. Der Ostwald Lanheu ist von vielen mythischen Kreaturen belebt. Die Pie leben in festen Dörfern und Siedlungen entlang der Flüsse und Seen in Häusern und Zelten welche mit Palisaden umringt sind. Durch den Einfluss der Albie leben sie nun in stabileren Häusern aus Holz, Stein, Marmor und Lehm, außerdem wachsen ihre Städte unaufhöhrlich. Die ebenfalls hier lebenden Rorihul-Amazonen leben in den dschungelbedeckten Tälern und den Berglandsausläurfern.

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