Ta'hnek Ghah

Notizen

Einer der, wenn nicht gar der größte Held der Sutlan.

Erzählungen

Das Ende eines Clans

Ta'hnek Ghah war einst der einzige Nachkomme des kleinen Clans der Ghah, seßhaft in den rauhen Landen von Sejirya. Seine Mutter starb nur 3 Tage nach seiner Geburt und so wurde dem Jungen eine große Zukunft vorausgesagt. Denn in Sutlan wird seit jeher der Tod eines nahen Blutsverwandten als Omen gedeutet. Wenn die Götter den Sterblichen das große Geschenk eines mächtigen Kriegers zuteil werden lassen, nehmen sie ihnen dafür Leben des selben Blutes. Und so ruhten alle Hoffnung auf dem kleinen Jungen, da dem einst mächtigen und stolzen Clan der Ghah, seit vielen Jahren von den Göttern kein Nachwuchs mehr geschenkt wurde.

Als einziger Nachkomme des Clans würde Ta'hnek besonders streng erzogen und besonders gut in den Kampfkünsten unterrichtet. Und bald schon zeigte sich, daß Ta'hnek ein besonderes Geschick am Bogen besaß. Er zog den Bogen allen anderen Waffen vor und zeigte auch schnell sehr große Fortschritte. Im Alter von 11 Jahren übertraf er schon alle seine Lehrmeister und traf eine Geworfene Münze sicher aus hundert Schritt Entfernung. So war Ta'hnek der ganze Stolz des Clans und es schien sicher, daß er den Clan einst wieder zu altem, wenn nich noch ungleich höherem Rum führen würde.

Doch eines Tages wurde das Dorf des Ghah Clans von einer großen Banditenbande angegriffen. Obwohl die Männer und Frauen ihr Schicksal kannten, stellten sie sich mutig ihrem Schicksal. Doch schickte man Ta'hnek fort, damit die letzte Hoffnung des Clans weiterleben würde. Und obwhol Ta'hnek an der Seite der anderen Krieger gegen die Banditen kämpfen wollte, tat er wie er geheißen war und schlich hiemlich aus dem Dorf um sich im nahen Wald zu verstecken.

Die ganze Nacht verbarg sich Ta'hnek allein im Wald. Doch am nächsten Morgen ging er zurück zu seinem Dorf. Dorthin zurückgekehrt war alles was er fand die erschlagenen und geschändeten Leiber der Männer und Frauen und die verkohlten überreste der Häuser und Hütten. Da wurde Ta'hnek von großem Hass erfüllt und bei seinem Leben schwor er, daß er das grausame Gemetztel an seinem Clan rächen würde. Mit eiserner Stimmte schrie er auf zu den Geistern seiner ermordeten Clansbrüder, seiner Ahnen, Großahnen und allen die ihn hören mochten. So schwor er großen Ruhm zu erlangen und dafür zu sorgen daß alle Welt vor dem Clan der Ghah ihr Haupt in Ehrfurcht senken sollte. Dies schwor er bei seinem eigenen Blute und seiner Ehre.

Nachdem er so gesprochen hatte, schichtete er einen großen Scheiterhaufen in der Mitte des Dorfes auf und erwieß seinem Clan die letzte Ehre. Auch nahm er von diesem Feuer und steckte damit in Brand, was noch vom Dorfe über war. Die ganze Nacht hindurch, bis in den frühen Morgen wachte er über das Feuer, bis es es schließlich alles verzehrte hatte und verlosch.

So zog Ta'hnek Ghah, der letzte vom Clan der Ghah aus, um in den Wäldern die Künste der [[gruppen:Waldläufer]] zu erlernen und seinen Clan wieder zu Ehre und Ruhm zu führen. Und so sollte es auch geschehen.

Der Bogen Halfang

Eines Abends als Ta'hnek Ghah durch den Wald streifte zog ein heftiges Unwetter auf. Der Donner grollte über die Lande und Blitze zuckten über den Himmel, durch die die Nacht zu grellstem Tag verwandelt wurde. Ghah hatte Unterschlupf unter einem überhängenden Felsen gesucht. Plötzlich erzitterte die Erde unter einem gewalltigen Donnerschlag und ein Blitz fuhr, nicht weit des Unterschlupfs, in den Wald.

Ghah war überrascht und verwundert zugleich und durch Neugier getrieben, machte er sich zu der Stelle auf, wo er den Einschlag vermutete. Nicht lange mußte Ta'hnek Ghah suchen, bis er einen gewaltigen Baumriesen fand, der von der Krone bis zu den Wurzeln gespalten am Boden lag. Erstaunt trat er näher und fand zu seinem großen Erstaunen inmitten des gespaltenem Stamms eine sterbende Baumnymphe.

Von größtem Staunen erfüllt, sprach er diese an. Erschrocken blickte die Nymphe auf und sprach mit schwacher Stimme: "So weiß ich nun, da mich sterbliche Augen erblicken, daß mein Ende nah ist. Der Baum den ich beschützt habe und mit dem ich mein Leben teilte ist tot und bald werde auch ich dieses Schicksal teilen. Doch erweise mir, Sterblicher, die letzte Ehre, so du ein ehrbarer Recke bist, und gewähre mir einen letzten Wunsch."

Von diesen Worten berührt erwiederte Ta'hnek Ghah stolz: "Ein ehrbarer Recke bin ich wohl, das will ich meinen Nymphe. Und von Kindertagen an lehrte man mich, den letzten Wunsch eines Sterbenden zu respektieren und auszuführen soweit es in meiner Macht liegt. So sag mir deinen Wunsch und ich werde ihn erfüllen, so er denn von einem Sterblichen erfüllt werden kann."

Die Nymphe, von diesen Worten wahrlich beeindruckt, sprach hierauf: "Noch nicht einmal habe ich dir meinen Wunsch gesagt und doch versprichst du mir schon ihn zu erfüllen. Deine Worte lassen auf großen Mut oder große Torheit schließen. Dennoch ist mein Wunsch weder unmöglich zu erfüllen, noch ist es ein großer Wunsch. Alles worum ich dich bitte, Sterblicher, ist folgendes: Führe das Holz dieses, meines Baumes einem guten Zweck zu. Denn das Holz dieses Baumes ist besonders, da er noch von den großen Bäumen der alten Zeiten stammt. Biegsam und geschmeidig ist es wohl und doch wird es nicht brechen und wird hart wie Eisen sein wenn es nötig ist."

Darauf antwortete Ghah: "Gehe in frieden Nymphe, denn ich werde deinen Wunsch erfüllen. Einen Bogen werde ich aus dem Holz deines Baumes fertigen. Doch wird es kein gewöhnlicher Bogen sein, sondern einer der größten Bögen. [[waffen:Halfang]] wird man ihn nennen und man wird seinen Namen kennen hinauf bis in die :Ediatore und hinab bis in die tiefsten Höllen des :Ro'shim. Niemals werde ich ihn aus den Händen geben und niemals wird er verwendet werden um Schlechtes zu tun. Und mit seinem Namen wird der meine wachsen und damit die Ehre meines Clans."

Und mit dem letzten Atem der ihr geblieben war sprach die Nymphe: "Das ist wohl ein rechtschaffender Zweck, der dem Holz dieses Baumes gerecht wird. So überlasse ich nun dir das Schicksal dieses Baumes." Mit diesesn Worten verschwand der Körper der Nymphe langsam in grünlichem Licht, welches langsam verblaßte.

Nachdem Ghah die restliche Nacht am Stamm des Baums gewacht hatte und sich das Unwetter aufgelöst hatte, trennte er einen kräftigen Ast des Baumes von dessem Stamm. Dann erwieß er der Nymphe die Ehre, indem er das restliche Holz des Baumes verbrannte.

Später fertigte Ta'hnek Ghah, wie er es der Nymphe versprochen hatte, aus dem Ast den Bogen Halfang, dessen Name bekannt wurde bis hinauf in die Ediatore und hinab bis zu den tiefsten Höllen des Ro'shim.

Gr'ars Verhängnis

Als Ghah eines Tages durch die rauhen Ebenen von Rayjes wanderte, hörter er von einem schrecklichen Steintroll. Es wurde gesagt, daß dieser in einem kleinen, abgeschiedenem Wald hausen und sehr verschlagen sein sollte. Man erzählte schaurige Geschichten, wie der Troll den Bewohnener der umliegenden Dörfer auflauerte und diese auffraß.

So machte sich Ghah auf, den die Dörfer von dem Steintroll zu befreien. Er mußte nicht lange suchen, da der Troll sich keine Mühe gab seine riesenhaften Spuren zu verbergen. Auch hatte er bald dessen Höhle gefunden und näherte sich dieser. So leise, daß nicht einmal die Tiere des Waldes sich an ihm störten, schlich Ghah an den großen Eingang der Höhle heran. Doch da es noch Tag war vernahm Ghah nichts als ein grollendes Schnarchen das die schwarzen Tiefen der Höhle erfüllte.

Gewahr, vom hellen Tageslicht geschützt zu sein, rief Ghah so laut er konnte in die die Schwärze der Höhle hinein: "Wach auf Steintroll und zeige deine grausige Gestallt!"

Und tatsächlich ertönte bald die rauhe, donnernde Stimme des Trolls. "Wer wagt es meinen Schlaf zu stören, noch dazu während das verfluchte Sonnenlicht, die Erde schindet?"

Da rief Ghah zurück: "Ta'hnek Ghah ist mein Name, Letzter eines stolzen Clans bin ich. Und ich bin hier um die Welt von dem grausigen Steintroll zu befreien der hier haust."

Da lachte der Steintroll und das donnernde Lachen wurde von den Höhlenwänden voll Ekel zurückgeworfen. Und die grollende Stimme drang es aus der Höhle voll Hohn: "So so Menschlein, ein großes Ziel hast du da, willst du doch den mächtigen Gr'Rar töten. Weder Schwert noch Lanze vermögen meine meine Haut zu durchdringen und kräftig bin ich wie zehn von deiner Rasse und ebenso schlau. So sag mir denn Menschlein, wie du gedenkst die Welt von mir zu befreien."

"Komm heraus so will ich dir es zeigen."

Der Troll ließ ein grollendes Gelächter ertönen ehe er sprach: "Menschlein, du mußt mich mit einem Stein verwechseln. Denn nur ein solcher würde auf einen so einfältigen Plan nicht durchschauen."

"Nun gut Troll, wenn du denn nicht ins Lichte treten willst, so muß ich das Licht eben zu dir bringen."

Und daraufhin entzündete Ghah einige seiner Pfeile und schoß diese in das Dunkel der Höhle. So war die zuvor dunkle Höhle bald vom Feuer der Pfeile erhellt und gab den Blick auf die gräßliche, hochgewachsene Gestallt des Steintrolls frei. Doch dieser ließ nur wieder sein grollendes Lachen ertönen und höhnte abermals: "Menschlein, vergeblich verschwendest du deine Pfeile und dein warmes Feuer. Besser hättest du es genutzt um ein Kaninchen darüber zu braten und dir eine Henkersmahlzeit zu bereiten. Hat man dir denn nie erzählt, daß nur das Tageslicht uns etwas anhaben kann?"

"Nicht soll das Feuer dir schaden, Steintroll, sondern mir soll es nutzten. Jetzt da ich deine furchtbare Gestallt sehen kann, können auch meine Pfeile dich finden."

Wieder ertönte des höhnische, wiehernde Lachen des Trolls. "Schick nur deine Pfeile Menschlein. Sagte ich dir nicht bereichts, daß weder Klinge noch Pfeil meine Haut zu durchdringen vermögen? So schieß nur wenn du willst, die Dämmerung hat schon eingesetzt. Bald komme ich heraus und werde dir Arme und Beine einzeln ausreißen. Dann wirst du sehen was Menschlein wie du bekommen, wenn sie es wagen den großen Gr'Rar in seiner Ruhe zu stören."

"Es mag wahr sein, daß meine Pfeile deiner Haut nichs anhaben können und daß die Sonne schon bald verlöscht, doch fürchte ich dich tortzdem nicht, denn deine Augen sind nicht gefeit vor meinen Pfeilen."

Und sogleich sirrten zwei Pfeile durch die Luft, welche ihr Ziel fanden und den Troll blendeten. Der Troll schrie auf vor Schmerz und Wut und sein markerschütterndes Geschrei ließ die Höhle erzittern. Wild vor rasender Wut tobte Gr'Rar in seiner Höhle auf und ab. Ghah jedoch, machte sich so gleich durch den Wald davon. Als Gr'Rar die Pfeile schließlich aus den Augenhöhlen gezogen hatte ließ er ein schreckliches Gebrüll vernehmen, welches durch die Höhle noch verstärkt wurde und so weit in den Wald hinein getragen wurde: "Verflucht sollst du sein Wurm. Und verflucht bist du auch, denn selbst wenn du mir mein Augenlicht geraubt hast, kann ich noch immer deinen Gestank riechen. Ich werde dich finden und dich weich klopfen ehe ich dich zerreiße."

Und so stürmte der geblendete Troll, rasend vor Wut aus der Höhle und dem Geruch Ta'hnek Ghahs hinterher. Ghah jedoch hatte bereits einen großen Vorsprung und wählte seinen Weg so, daß ihm der Troll nur schwerlich folgen konnte. Zwischen dicht stehenden Bäumen hindurch, über felsige Vorsprünge und über kleine Waldbäche hinweg. So floh Ghah Stunde um Stunde vor dem ihn jagenden, Steintroll, dessen wilde Schreie durch den Wald schallten und dessem blinde Zerstörungswut unzählige Bäume zum Opfer fielen.

Doch als sich die Nacht langam wieder hob und bald die ersten Sonnenstrahlen durch das dichte Blätterdach des Waldes fielen, hielt Ta'hnek Ghah inne und rief dem immernoch ihm nachtobendem Troll zu: "Nun, da die von dir so gehaßte Sonne bald wieder die Himmel beherrschen wird, mußt du dich entscheiden Troll. Willst du mich weiter jagen und so durch die Strahlen von Shaluvin zu Grunde gehen, oder willst du dich wieder in den Schatten deiner Höhle verkriechen."

Gr'Rar schien ihn aber garnicht gehört zu haben und so eilte sich Ghah wieder vor diesem zu fliehen. So schlug Ghah nun aber einen Weg zum nahen Waldrand ein und trat schließlich ins gleißende Licht des Morgens. Der Gr'Rar der über seinen Schmerz und seine Wut jeglichen Verstand verloren hatte folgte ihm. Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Körper des Trolls trafen verwandelte sich dieser zu Stein und noch bevor der schrechkliche, riesenhafte Körper des einst so mächtigen Trolls auf dem Boden aufschlug, war dieser völlig zu Stein geworden.

So hatte Ta'hnek Ghah den gefürchteten Steintroll Gr'Rar besiegt. Noch heute gibt es diesen Felsen, der einst ein grausamer Troll gewesen war, genannt Gr'Rars Verhängnis.

Die Rettung der geraubten Jungfern

Einst war Ta'hnek Ghah in einem kleinen Dorf zu Gast. Da er in einem Kampf schwer verletzt wurde, wollte er dort rasten und seine Wunden heilen lassen.

Das Dorf wurde jedoch regelmässig von berittenen Banditen heimgesucht, die sowohl Güter als auch Frauen stahlen. So kam es, daß man im Dorf bald wieder mit einem Überfall rechnete und sich die Leute fürchteten.

Da sie Ghah als Krieger erkannten baten sie diesen das Dorf von den Banditen zu befreien. Ghah antwortete aber wahrheitsgemäß er könne nicht offen kämpfen, da es seine Wunden verhindern würden und er nur noch sehr wenige Pfeile hätte. Die Dorfbewohner flehten ihn aber an er möge sich für das Dorf einsetzten bis Ta'hnek Ghah schließlich zustimmte. das von Räubern heimgesucht wurde bat man ihn das Dorf von den Banditen zu befreien. Da Ta'hnek aber von einem Kampf schwer verletzt war und nur noch wenige Pfreile in seinem Köcher hatte sagte er er können ichts für das Dorf tun Als die Dorfbewohner ihn aber weiter heftig bedrängten gab er schließlich nach und versprach ihnen zu helfen. An diesem Abend kamen die Banditen wieder und entführten zwei der Frauen. Die anderen flehten Ta'hnek an er möge sie befreien. Wieder sagte Ta'hnek er könne nichts machen und wieder flehten die Dorfbewohner er möge helfen bis er schließlich zustimmte. Als die Banditen gerade fliehen wollten sirrten zwei feile durch die Luft. Die beiden entführten Freuen waren ins Herz getroffen und sofort tod. entsetzt schieen die Dorfbewohner auf. Aber Ghah erwiederte nur er habe die Freuen nicht in die Hände der Banditen fallen lassen.

Ta'hnek Ghahs Hinterhalt

h wird von 6 banditen überfallen als er nur noch 4 pfeile hat. h erschießt 3. die anderen sagen er habe keine chance mehr da er nur noch einen pfeil habe sie aber zu dritt sein. darauf flieht h in eine enge schlucht in die ihm die banditen folgen. aus einem hinterhalt heraus läßt h einen pfeil mit solcher wucht fliegen, daß alle drei banditen von ihm durchbohrt werden.

Der Kampf gegen die Spinnen

h ist schneller als spinnen und zerstört unterschlupf. aus panzern fertigt er sich panzer. seither heißt es h habe die schnelligkeit einer spinne.

Am Hof des Fürsten Hend'era

Als Ta'hnek Ghah an den Hof des Fürsten Hend'era kam wurde er mit allen Ehren empfangen. Am Abend fragte dann der Fürst Ta'hnek ob er ihm die bogenkunst vorführen könne von der er schon so lange und viel gehört hatte. Nach einigem hin und her stimmte Ta'hnek schließlich zu. So wurde er auf den großen Hof der Festung geführt wo bereits Zielscheiben in 20 50 und 100 Schritt entfernung aufgestellt waren. Ohne Zögern schoß Ta'hnek 3 Pfeile ab die alle ins Schware trafen. Der Fürst applaudierte und war hellauf begeistert. Dennoch sagte er: "Ihr seit wahrhaft ein Meister mit dem Bogen. Aber dennoch ist dieser Test noch nicht einer Legeände würdig. Hier laßt sehen ob ihr auch diese Kupfermünzen in der Luft mit eurem Preifeln trefft."

Und auf ein Zeichen warfen drei seiner Diener Kupfermünzen in die Luft. Keinen Augenblick säter filene die Münzen zu Boden. Als der Fürst sah daß sie alle mit einem Pfeil durchbohrt waren war er äußerst erfreut und klatschte Beifall. Doch als er sich wieder beruhigt hatte wurder er ernst und sagte: "Nun gut ihr seit ein Meister darin auf unbewegte Ziele zu schießen aber seit ihr genauso gut darin auf echte Ziele zu schießen?"

Und auf ein Zeichen hin rannten die drei Diener die die Münzen geworfen hatten davon als würden sie um ihr Leben rennen. "Wenn ihr wirklich ein Meister sein wollt dann zeigt es an diesen Zielen" Kaum hatte er dieses ausgesprüchen als drei Preile die Luft durchschnitten. Doch fielen nicht die Diener zu Boden sonsdern der Fürst dessen Kopf Hals und Herz durchbohrt waren. Als die Anderen Diener den Leichnahm des Fürsten fanden war keine Spur mehr von Ta'hnek Ghah zu finden.

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